Unsere Spitzenkandidatin Dr. Susanne Eisenmann sagt zu den wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus:

„Die Corona-Krise hat unser Land fest im Griff. An erster Stelle stehen für mich dabei die Gewährleistung der medizinischen Versorgung und die Aufrechterhaltung von Sicherheit und Ordnung.

Aber die Krise betrifft auch die baden-württembergische Wirtschaft längst in ihrer ganzen Breite. Unabhängig von Unternehmensgröße und Branche braucht es schnelle und unbürokratische Hilfe. Ich habe deshalb in der Sitzung des baden-württembergischen Kabinetts am Dienstag ein umfangreiches Programm vorgeschlagen, dass jetzt sofort und ganz unmittelbar Liquidität zur Verfügung stellen soll. Die Wirtschaft im Land braucht konkrete Maßnahmen und milliardenschwere Unterstützung – auch damit wir unsere Arbeitsplätze im Land erhalten können.

In Ergänzung der Programme des Bundes geht es um einen branchenoffenen und unbürokratischen Nothilfefonds, der vor allem Solo-Unternehmer sowie kleine und mittlere Unternehmen unterstützen soll. Damit sollen die Mittel zur Verfügung gestellt werden, um jetzt sofort Mieten und Gehälter bezahlen und damit die Betriebe am Leben halten zu können.

Daneben gilt es über die L-Bank auch Mittel in Milliardenhöhe zur Stärkung des Eigenkapitals besonders betroffener Unternehmen bereitzustellen. Ferner brauchen wir ein Krisenberatungsprogramm für Selbstständige sowie kleine und mittelständische Unternehmen und eine weitere Ausweitung des Bürgschaftsprogramms der L-Bank.

Zusammen mit der CDU-Landtagsfraktion und der ganzen Landesregierung arbeiten wir daran, dieses Durchhalte-Paket für Baden-Württemberg schnellstmöglich umzusetzen. Wir müssen alles dafür unternehmen, um diese Krise gemeinsam zu meistern – damit unser Heimatland Baden-Württemberg am Ende wirtschaftlich stark bleibt.“

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