Zur Debatte um die Verwendung von Genderzeichen an Schulen erklärt die Generalsekretärin der CDU Baden-Württemberg, Isabell Huber MdL:

„Wir sollten keine Beliebigkeit in Wort und Schrift in unsere Schulen einziehen lassen. Wenn das Kultusministerium jetzt sagt, dass jede Schule oder gar jede Klasse das Gendersternchen handhabt, wie sie gerade möchte, entsteht ein Flickenteppich. Es gibt schließlich ein Regelwerk über die deutsche Sprache. Und ich würde es gut finden, wenn wir uns daran in Baden-Württemberg auch halten. Das haben wir in unserem Koalitionsvertrag mit den Grünen im Übrigen ja auch hinbekommen. Anstatt das Trennende mit Sternchen oder Binnen-Is überzubetonen, spricht doch nichts dagegen, klassisch, schlicht und einfach beide Geschlechterformen zu nennen.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag