Als Christdemokraten haben wir den politischen Auftrag, unsere Schöpfung zu bewahren. Der Erhalt der Artenvielfalt und die Rettung der Bienen und Insekten sind dafür von elementarer Bedeutung. Diesen Auftrag gilt es umsichtig und verantwortungsvoll wahrzunehmen. Für die CDU Baden-Württemberg ist dabei ganz klar: Artenschutz und Landwirtschaft müssen in Einklang funktionieren. Das Volksbegehren Artenschutz „Rettet die Bienen“ wird diesem Ansatz nicht gerecht. Der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Manuel Hagel MdL, hat daher ein Positionspapier zum Artenschutz erarbeitet. „Die Erhaltung der Artenvielfalt in unserem Land – besonders auch mit Blick auf den Schutz von Bienen und Insekten – ist für uns Christdemokraten von zentraler Bedeutung. Sie ist die Voraussetzung für ein gutes Leben in Baden-Württemberg. Für uns ist aber auch klar: Artenschutz und Landwirtschaft müssen Hand in Hand gehen. Wir wollen daher auch beispielsweise unsere regionalen Familienbetriebe noch stärker fördern, denn sie tragen zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei und leisten damit einen grandiosen Beitrag für mehr Artenschutz“, sagte Generalsekretär Manuel Hagel MdL.

„Die Grünen sind ja offenbar irgendwie halb dafür und doch dreiviertel gegen das Volksbegehren. Dem setzen wir eine ganz klare Haltung entgegen: Nein zu Ideologie und Extremen, dafür ja zum Naturschutz und ja zu unseren bäuerlichen Familienbetrieben“, so Manuel Hagel MdL weiter.

Für einen nachhaltigen Artenschutz müssen alle Akteure an einem Strang ziehen, das betont auch unsere Spitzenkandidatin, Ministerin Dr. Susanne Eisenmann: „Nur in einem konstruktiven Zusammenwirken aller Beteiligten wird es uns gelingen, Artenschutz, Naturschutz und Landwirtschaft in Einklang zu bringen. Miteinander und nicht gegeneinander, nur so werden wir auch künftig die Vielfalt unserer heimischen Produkte aus Baden-Württemberg bewahren können. Und genau dafür wird sich die CDU einsetzen.“

Für unseren Landwirtschaftsminister Peter Hauk MdL ist ganz klar: „Wir wollen Bäuerinnen und Bauern, die mit ihren Familien Landwirtschaft betreiben, und keine Agroindustrie“.

Die Leitlinien sollen in den nächsten Wochen und Monaten als Rahmen dabei dienen, sich in die Diskussion einzubringen. Es braucht ein Konzept, das auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens gründet und das von allen Akteuren und Beteiligten erarbeitet und mitgetragen wird.

Papier „Arten schützen. Schöpfung bewahren.“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag