29.07.2016

"Oberstufen an Gemeinschaftsschulen nur in sehr eng begrenztem Umfang"

Hagel: "Oberstufen an Gemeinschaftsschulen nur in sehr eng begrenztem Umfang" (Bild: CDU-BW)


CDU-Generalsekretär Manuel Hagel lobt die Entscheidung von Kultusministerin Susanne Eisenmann, die klare Kriterien für die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an den Gemeinschaftsschulen im Land festgelegt hat.

Kultusministerin Susanne Eisenmann hat klare, kluge und sehr eng gefasste Kriterien für die Einrichtung der in der grün-schwarzen Koalition beschlossenen Oberstufen an Gemeinschaftsschulen festgelegt. Danach soll dies nur dort ermöglicht werden, wo von einer langfristigen Nachfrage ausgegangen werden könne. Das sei nur bei einer stabilen Vierzügigkeit in der Mittelstufe der Fall, so die Ministerin.

CDU-Generalsekretär Manuel Hagel begrüßte die Entscheidung der Kultusministerin. Die grün-schwarze Koalition hat sich im Koalitionsvertrag zurecht auf eine Begrenzung auf maximal zehn Oberstufen an den Gemeinschaftsschulen festgelegt. Wir wollen keine Konkurrenz zu den allgemeinbildenden und beruflichen Gymnasien schaffen. Deshalb war von Anfang an klar, dass die Einrichtung einer gymnasialen Oberstufe an den Gemeinschaftsschulen eine Ausnahme sein soll.

Ab dem Frühjahr 2017 können die kommunalen Träger der 42 Schulen der ersten Genehmigungsrunde eine gymnasiale Oberstufe beantragen. Nach früheren Angaben des Städtetages haben derzeit nur drei Schulen in Karlsruhe, Tübingen und Konstanz diese erforderliche Größe.

 

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