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19.07.2010

Volksentscheid in Hamburg bestätigt Bildungspolitik des Landes

 


In einem Bürgerentscheid haben die Hamburger Bürgerinnen und Bürger gestern einer Schulreform eine Absage erteilt, mit der die Grundschulzeit von vier auf sechs Jahre verlängert worden wäre. Zu dieser Bestätigung der Schulpolitik der CDU Baden-Württemberg erklärt Generalsekretär Thomas Strobl MdB:

"Wir als CDU Baden-Württemberg arbeiten konzentriert an der Qualität des Bildungssystems, während anderswo ideologisch über Strukturen diskutiert wird. Das Ergebnis des gestrigen Volksentscheids in Hamburg ist eine klare Absage der Menschen an jede Form von Ideologie und Dogmatik. Die Bildungspolitik der CDU Baden-Württemberg erfährt dadurch Bestätigung und Stärkung. Wir in Baden-Württemberg wollen die Menschen nicht zu ihrem vermeintlichen Glück zwingen und eine Einheitsschule zwangsverordnen – nach dem Motto: ‚Für alle das Gleiche, für keinen das Richtige‘.

Uns als CDU Baden-Württemberg liegt ausschließlich daran, den Kindern und Jugendlichen die bestmögliche Bildung zu bieten – und dabei sind wir erfolgreich, wie zuletzt wieder die Ländervergleichsstudie gezeigt hat. Wir wollen aber noch besser werden. Ideologische Debatten, wie Rot und Grün sie gerne führen, helfen uns da aber nicht weiter. Nach dem Hamburger Volksentscheid können Linke, Rote und Grüne gerade in Baden-Württemberg ihre ideologischen Diskussionen über Strukturveränderungen einpacken."

 

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