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12.07.2010

Strobl unterstützt Vorschlag von Sozialministerin Monika Stolz

 


Krankenkassen sollen selbst entscheiden, ob sie homöopathische Behandlungen auch weiterhin übernehmen oder nicht

"Herr Lauterbach entwickelt sich mehr und mehr zur gesundheitspolitischen Landplage", sagt der Generalsekretär der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl MdB, zum Vorschlag des SPD-Gesundheitsexperten, gesetzlichen Krankenkassen die Übernahme von Kosten für homöopathische Behandlungen zu verbieten.

Strobl unterstützt hingegen die Ansicht der baden-württembergischen Sozialministerin Dr. Monika Stolz MdL, wonach die Kassen selbst entscheiden sollten, ob sie die Übernahme homöopathischer Behandlungen anbieten oder nicht: "Der Vorschlag von Herrn Lauterbach ist völlig daneben. Wenn man diese Entscheidung den Kassen selbst überlässt, sorgt man für mehr Wettbewerb und mehr Wettbewerb bedeutet für unser Gesundheitssystem einen Gewinn."

 

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