12.08.2015

Windkraft auf der Schwäbischen Alb und Innovationen in Oberschwaben

Windkraft auf der Langenauer Alb bei Ulm: Besichtigung der Anlage und Gespräch mit den Beteiligten (Bild: CDU-BW)

"Ladies Lunch" mit Guido Wolf im Ulmer Boothaus (Bild: CDU-BW)

Erfolg aus einem Guss: Besuch bei der Firma Handtmann in Biberach (Bild: CDU-BW)

CDU-Sommerfest in Ochsenhausen: "Nahe bei den Menschen", das ist Guido Wolf wichtig (Bild: CDU-BW)


Der dritte Tag der Sommer-Tour führte Guido Wolf in die Region Donau-Iller. Der Tour-Bus hielt auf der Langenauer Alb, in Ulm, Unterwachingen, Biberach und Ochsenhausen. Guido Wolf ist bis 22. August 2015 auf Sommer-Tour. Jeden Tag besucht der CDU-Spitzenkandidat eine der zwölf Regionen.

Beim Besuch der Windkraftanlagen auf der Langenauer Alb hat Guido Wolf mehr Fingerspitzengefühl im Umgang mit den Nachbarn großer Windkraftanlagen angemahnt: "Der Unmut, was Windräder angeht, ist nicht selten heftig und wir können die Ängste der Menschen nicht einfach übergehen."

Dies müsse umso mehr gelten, als der Südwesten angesichts geringer Windmengen nie zu einem Paradebeispiel für Windenergie werden könne. Deshalb sehe das Konzept der CDU einen Energiemix für Baden-Württemberg vor, an dem die Windkraft nur fünf Prozent erbringe. "Und auch diese fünf Prozent sind schon sehr ehrgeizig", so Wolf.

"Ladies Lunch" im Ulmer Bootshaus

Mehr als 80 Frauen hat Guido Wolf gemeinsam mit der Ulmer Landtagsabgeordneten Monika Stolz zum "Ladies Lunch" im Bootshaus auf der Donau begrüßt. "Lassen Sie uns über alle Themen reden, die Sie bewegen. Aber ich glaube, dass sind die Themen, die alle Menschen im Land bewegen", betonte Wolf am Anfang.

Neben der Flüchtlingsproblematik und Bildungspolitik diskutierten die Vertreterinnen aus Wirtschaft, Ehrenamt und Partei dabei auch die Abschaffung des Betreuungsgeldes. "Über 100.000 Familien im Land profitieren im Moment vom Betreuungsgeld. Sie dürfen wir nicht im Stich lassen. Ihnen müssen wir auch in Zukunft ein Angebot machen", so der Spitzenkandidat im Hinblick auf seine Familienpolitik nach der Landtagswahl 2016.

Betriebsbesichtigung bei der Fa. MARMIX GmbH & Co. KG

Am Nachmittag machte die Tour Halt bei der Firma Marmix in Unterwachingen, die selbstfahrende Futtermischwagen für die Landwirtschaft herstellt. Firmenchef Franz Aßfalg hatte gut 30 Landwirte und seine Mitarbeiter eingeladen, mit Guido Wolf ins Gespräch zu kommen.

Erfolg aus einem Guss: Besuch bei Handtmann

Eine der größten Gießereien Deutschlands besuchten Guido Wolf und das Team am späten Nachmittag. Die Firma Handtmann in Biberach produziert mit über 2.000 Mitarbeitern Leichtmetallgussteile in Druckguss, Kokillenguss und Lost Foam für die Automobilindustrie. Alleine in den letzten drei Jahren hat das Unternehmen mehr als 250 Millionen Euro investiert. Das schafft und sichert Arbeitsplätze.

Guido Wolf zeigte sich beeindruckt von dem Unternehmen und vor allem vom Unternehmer und Seniorchef Arthur Handtmann: Es sind Unternehmer-Persönlichkeiten wie er, die mit Ideenreichtum, Mut und Energie unser Land auch im produzierenden Gewerbe zu einem führenden Standort gemacht haben.

Gemütlicher Grillabend in Ochsenhausen

Zum Abschluss des Tages waren gut 250 Interessierte in den Garten des Adlers in Ochsenhausen gekommen, um bei Spezialitäten vom Grill und kühlen Getränken den Spitzenkandidaten Guido Wolf kennenzulernen und mit ihm in die Diskussion zu kommen. Guido Wolf gab einen Überblick über seine landespolitischen Positionen und stellte sich anschließend den Fragen der Teilnehmer.

In der Diskussionsrunde sagte Guido Wolf zur Bildungspolitik: "Wir werden keine neuen Gemeinschaftsschulen schaffen, aber den bestehenden eine Perspektive eröffnen. Wir setzen auf eine Weiterentwicklung der Realschule als klassischer Aufsteigerschule, auf leistungsfähige Gymnasien und werden den beruflichen Schulen wieder den Stellenwert geben, den sie verdient haben."

Quelle: www.guidowolf.info

 

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