12.10.2015

Strobl: "Das Ziel muss sein, dass es für alle bezahlbaren Wohnraum gibt"

Thomas Strobl: "Das Ziel muss sein, dass es für alle bezahlbaren Wohnraum gibt" (Bild: Laurence Chaperon)


Zur aktuellen Berichterstattung zum Ausbau des sozialen Wohnungsbaus im Hinblick auf die massiv gestiegenen Flüchtlingszahlen erklärte CDU-Landeschef Thomas Strobl: "Es ist eine der gigantischen Herausforderungen, wie die Flüchtlinge, die bei uns bleiben, dauerhaft wohnen. Wir werden sie nicht auf Dauer in Zelten und Turnhallen unterbringen können."

"Das Ziel muss sein, dass es für alle bezahlbaren Wohnraum gibt - auch für junge Familien, auch für ältere Menschen mit schmaler Rente, auch für Studenten. Es darf nicht so weit kommen, dass deren Interessen gegen die Interessen von Flüchtlingen ausgespielt und in Stellung gebracht werden.

Deshalb muss Grün-Rot handeln! Kretschmann und seine Regierung dürfen sich in dem Punkt gerne ein Beispiel an Bayern nehmen: Dort hat das Kabinett in einer Sondersitzung am Freitag ein Sonderprogramm auf den Weg gebracht, das für 2016 ein Volumen von an die 500 Millionen Euro hat - ein Schwerpunkt ist dabei der Wohnungsbau, bis 2019 sollen allein im Rahmen des Wohnungspaktes Bayern an die 30.000 neue staatliche bzw. staatlich geförderte Mietwohnungen entstehen.

Auch der Bund gibt 2016 bis 2019 Jahr für Jahr 500 Millionen zusätzlich für den sozialen Wohnungsbau aus - obwohl die Länder seit der Föderalismuskommission I hierfür alleine zuständig sind."

 

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