26.08.2015

Strobl besucht Health CoCon GmbH - eigene Gesundheitsakte auf dem Smartphone

Strobl besucht Health CoCon GmbH - eigene Gesundheitsakte auf dem Smartphone


Am Mittwoch, 26. August besuchten der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl, gemeinsam mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Rhein-Neckar und Vorsitzenden des CDU-Kreisverbandes Rhein-Neckar, Stephan Harbarth, sowie der stellvertretenden Vorsitzenden des CDU-Stadtverbandes Walldorf, Eveline Schmitt, die Firma Health CoCon GmbH in Walldorf.

Die Health CoCon GmbH ist ein junges startup-Unternehmen in der Gesundheitswirtschaft, das seit März 2014 auf dem Walldorfer SAP Campus angesiedelt ist. Der Geschäftsführer der Firma, Siegfried Bächle, stellte den Politikern die neu entwickelte MedisApp, eine mobile Gesundheitsakte für das Smartphone zur Verwaltung persönlicher Gesundheits- und Krankendaten, vor.

Die App ist nicht das Entscheidende, sondern nur als Werkzeug, als neutrales Kommunikationsmedium für alle Beteiligten im Gesundheitswesen zu sehen. "Die MedisApp zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und das übersichtliche Ordnungssystem aus und ermöglicht dem Nutzer, seine Gesundheitsdaten, Diagnosen und Bilder zu verwalten", führte Bächle aus und wies ausdrücklich darauf hin, "dass die Daten nur lokal auf dem eigenen Smartphone gespeichert und nicht auf einem Datenserver hinterlegt werden."

Anders als bei bisherigen zentral verwalteten Gesundheitsakten und der Gesundheitskarte entscheidet der Nutzer selbst, welche Daten gespeichert, weitergegeben und empfangen werden. Über die neue MedisApp können alle persönlichen Gesundheits- und Krankendaten verwaltet, gesichert und geschützt werden, zum Beispiel sämtliche Pässe und Ausweise wie Impf- und Mutterpass, Diabetiker-, Röntgen- oder Rheumapass, Organspende- und DKMS-Ausweis.

Durch erweiterbare Kommunikationsebenen bietet die Health CoCon GmbH eine mögliche gemeinsame Plattform, einen sogenannten Marktplatz für Informationen für alle Beteiligten im Gesundheitswesen (Arzt, Patient, Rehabilitation, Unternehmen, Verbände, Krankenkassen, betriebliches Gesundheitswesen, Apotheke) an. Die Nutzer können damit ihre Prioritäten zu wichtigen Themen mit einer Filterfunktion setzen und nutzen die besten Infos, Tipps und Daten.

"Das Ziel ist, den mündigen Menschen auf seinem Weg zur Gesundheit ganzheitlich zu unterstützen. Die Koordinierung einzelner Hilfen kann nur durch gewollte Vernetzung aller Beteiligten im Gesundheitsbereich durch eine neutrale, mobile und datensichere Anwendung realisiert werden“, führte Bächle zusammenfassend aus.

Strobl, Harbarth und Schmitt zeigten sich beeindruckt von dem neuen Produkt. "Vor allem halten wir es für sehr wichtig, dass bei der Speicherung und Übertragung eigener Diagnose- und Krankheitsdaten die Datensicherheit gewährleistet ist", unterstrichen die drei Politiker abschließend.

 

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