02.02.2016

Guido Wolf: "Sicherheit ist das Stiefkind grün-roter Politik."

Guido Wolf: "Sicherheit ist das Stiefkind grün-roter Politik" (Bild: CDU-BW)


"Bei der stattlichen Zahl von über 12.000 Wohnungseinbrüchen im letzten Jahr von einer Trendwende zu sprechen, erscheint mir mehr als gewagt", kritisierte der CDU-Spitzenkandidat Guido Wolf die Einschätzung von Innenminister Reinhard Gall.

Seit Regierungsantritt von Grün-Rot ist die Zahl der Wohnungseinbrüche bis 2014 kontinuierlich angestiegen, mit einem traurigen Höhepunkt von fast 13.500 Einbrüchen im Jahr 2014. Trotz eines leichten Rückgangs in 2015 kommen immer noch 114 Einbrüche auf 100.000 Einwohner. "Das zeigt, dass die Sicherheit das Stiefkind grün-roter Politik ist und man den Bürgerinnen und Bürgern ein falsches Sicherheitsgefühl vorgaukelt", so Spitzenkandidat Guido Wolf weiter.

Gegenüber dem letzten Jahr der CDU-geführten Landesregierung mit damals 7.844 Fällen im Jahr 2010 sind die Einbruchszahlen 2015 um 56 Prozent gestiegen. Besonders der dramatische Anstieg von ca. 8.500 Fällen im Jahr 2012 auf mehr als 11.000 Wohnungseinbrüche 2013 muss sich Grün-Rot ankreiden lassen. "Wenn dann auch noch von 2014 bis 2015 die Einbruchsdelikte in 24 Landkreisen ansteigen, ist der landesweite Rückgang zwar zu begrüßen. Es zeigt aber auch, dass wir dringend mehr Polizisten vor Ort benötigen", sprach sich Guido Wolf deutlich für eine Stärkung der Polizei aus. "Wir sehen die Notwendigkeit und wollen 1.500 neue Stellen für die Polizei schaffen."

Gerade vor dem Hintergrund der regional sehr unterschiedlichen Entwicklung müssten auch schnellstens die Fehler der grün-roten Polizeireform korrigiert werden, mahnt Guido Wolf zu Verbesserungen. "Die Menschen in Baden-Württemberg haben ein Recht darauf, sicher leben zu können", so der Spitzenkandidat.

 

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