10.08.2015

Guido Wolf: "Für eine Politik, die Stadt und Land im Blick hat."

Spitzenkandidat Guido Wolf bei der Stadtführung in Tuttlingen (Bild: CDU-BW)

Der Tour-Bus von Guido Wolf ist bei der ersten Station in Königsfeld eingetroffen (Bild: CDU-BW)

Auf dem Weg zum Kommunalpolitischen Gespräch im Haus des Gastes in Königsfeld (Bild: CDU-BW)

Die CDU hatte zum Dämmerschoppen in die Brauerei Hirsch nach Flözlingen geladen (Bild: CDU-BW)


Am ersten Tag der Sommer-Tour des Spitzenkandidaten Guido Wolf standen Stationen in Königsfeld im Schwarzwald, Tuttlingen und Flözlingen auf dem Programm. Guido Wolf ist zwölf Tage lang in alle Regionen Baden-Württembergs unterwegs. Jeden Tag besucht der Tour-Bus eine der zwölf Regionen.

Tag 1 der Sommertour hat für Spitzenkandidat Guido Wolf mit einem Besuch des Gottesdienstes in der Evangelischen Kirche in Königsfeld im Schwarzwald, gemeinsam mit dem Landtagskollegen Karl Rombach und dem CDU-Kreisvorsitzenden Andreas Schwab begonnen. Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg war das Ziel des ersten Tages.

"Für eine Politik, die Stadt und Land im Blick hat."

Ein gut gelaunter Spitzenkandidat traf auf engagierte Kommunalpolitiker: Beim ersten kommunalpolitischen Gespräch der Tour wurde eine breite Vielfalt an Themen der Landes- und Kommunalpolitik aufgerufen. Gut eineinhalb Stunden diskutieren die Gäste mit Guido Wolf. "Wir brauchen starke Städte und Metropolregionen, aber wir brauchen auch starke ländliche Räume", hatte Guido Wolf zu Beginn des Treffens gesagt.

Baden-Württemberg sei groß und stark geworden, weil die CDU über Jahrzehnte eine gleichwertige Entwicklung im städtischen und ländlichen Räumen gefördert hat. Wolf betonte die Bedeutung einer modernen Infrastrukturpolitik. Ausdrücklich bedankte er sich bei Bundesminister Alexander Dobrindt für die jüngst getroffenen Entscheidungen für Verkehrsprojekte in Baden-Württemberg. Einen starken Schwerpunkt möchte Guido Wolf auch bei der digitalen Infrastruktur setzen.

Unterwegs in Tuttlingen

Die verborgenen Schönheiten Tuttlingens erlebte Guido Wolf mit rund 100 Besuchern bei einer Führung durch die Donaustadt. An einer Vielzahl von historischen und kulturellen Punkten machte die Gruppe Halt und konnte ihr Bild über die Geschichte ihres Heimatortes erweitern. Die kleinen Anekdoten und Einblicke auch in die Hinterhöfe der Stadt verzauberten die große Besucherschar und sorgten für gute Stimmung.

Dämmerschoppen in Flözlingen

Gut 250 Besucher erwarteten Guido Wolf in Flözlingen. Hier hatte der CDU-Kreisverband Rottweil zum Politischen Dämmerschoppen in den Biergarten der Hirsch-Brauerei geladen. Im Wahlkreis von Stefan Teufel ging Guido Wolf unter anderem auf die Nachwuchsprobleme bei der ärztlichen Versorgung im Ländlichen Raum ein.

Die grün-rote Landesregierung tue hier zu wenig. Notwendig sei ein breites Maßnahmenbündel. Hinsichtlich der Zulassungsverfahren zum Medizinstudium meinte Guido Wolf: "Warum sollte ein Abiturient mit einem Notendurschnitt von 2,0 oder 2,3 nicht Medizin studieren können? Er wäre sicherlich kein schlechterer Arzt."

Quelle: www.guidowolf.info

 

KAMPAGNEN & AKTIONEN

Aktuell auf CDU.TV