04.03.2016

Guido Wolf: "Es geht ums Land, um unsere Heimat"

Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg in der Albgauhalle in Ettlingen (Bild: Uwe Venth)

Bundeskanzlerin Merkel und Spitzenkandidat Wolf (Bild: Uwe Venth)

"Am 13. März geht's ums Land", brachte es Guido Wolf auf den Punkt (Bild: Uwe Venth)

In einer gefeierten Rede hat Angela Merkel für eine CDU-geführte Regierung geworben (Bild: Uwe Venth)


Der 68. Landesparteitag der CDU Baden-Württemberg mit Spitzenkandidat Guido Wolf, der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel und CDU-Landeschef Thomas Strobl fand in der Albgauhalle in Ettlingen statt. "Am 13. März geht's ums Land. Nur mit einer starken CDU ist Schluss mit Grün-Rot und mit Ministerpräsident Kretschmann", so Guido Wolf.

"Jetzt erst recht. Es geht um Baden-Württemberg. Es geht um unsere Heimat. Es geht darum, Grün-Rot abzulösen", so der Spitzenkandidat in seiner kämpferischen Rede. Es sei zwar ein steiniger Weg, doch man habe die Kraft, den Mut, den Willen und die Leidenschaft, zeigte sich Guido Wolf fest entschlossen.

"Wir brauchen eine europäische Lösung und wir stützen unsere Kanzlerin auf diesem Weg", so Guido Wolf zur Flüchtlingspolitik. "Wer ständig vorgibt, an der Seite unserer Kanzlerin zu stehen, der soll endlich Taten folgen lassen", erklärte er mit Blick auf den grünen Ministerpräsidenten. Schließlich lasse sich die Flüchtlingszahl nur mit einer starken CDU reduzieren.

"Am 13. März geht's ums Land", brachte es der Spitzenkandidat auf den Punkt. Man wolle die landespolitischen Themen, wie Schule, Sicherheit und Straßenbau in den Mittelpunkt setzen. Ein wirtschaftsstarkes Land wie Baden-Württemberg brauche ein eigenständiges Wirtschaftsministerium. Nicht die Bedenkenträger, sondern die Hoffnungsträger sollen die Zukunft Baden-Württembergs gestalten. Weiter gehe es darum, wieder eine CDU-geführte Landesregierung zu bekommen.

In einer starken und gefeierten Rede hat Bundeskanzlerin Angela Merkel für eine CDU-geführte Regierung in Baden-Württemberg geworben. "Stellen Sie die Weichen richtig, stellen Sie sie zukunftsfähig, stellen Sie sie so, dass Baden-Württemberg in fünf Jahren stärker dasteht als heute." Die CDU-Vorsitzende sprach sich für eine ideologiefreie Bildungspolitik, die auf individuelle Förderung statt auf Gleichmacherei setzt, aus. Eben nicht so, wie es die grün-rote Landesregierung derzeit vorlebe.

Zur derzeitigen grün-roten Regierung merkte sie auch an, dass eine Regierung, welcher man das Geld für den Ausbau von Infrastruktur und Verkehr hinterhertragen müsse, die Zukunftsaufgaben für ein starkes Baden-Württemberg nicht bewerkstelligen könne.

Angela Merkel bekräftigte den klaren Kurs bei der Flüchtlingsthematik. Man müsse denjenigen, die wirklich vor Krieg, Gewalt und Terror geflüchtet seien, Schutz gewähren. Zugleich verwies sie auf das gemeinsame Ziel, die Zahl der Flüchtlinge deutlich, spürbar und nachhaltig zu reduzieren.

Abschließend rief der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl zu einem kämpferischen und engagierten Schlussspurt bis zur Wahl auf: "Wir ändern unseren Kurs nicht. Wir lassen uns von Umfragen nicht beirren. Auf geht's, Freunde, Attacke."

 

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