14.08.2015

Guido Wolf bei der LEA in Ellwangen: "Handeln, damit die Stimmung nicht kippt"

Guido Wolf bei der Landes-Erstaufnahme-Stelle (LEA) Ellwangen (Bild: CDU-BW)

Kommunalpolitisches Gespräch in der TSG-Gaststätte in Nattheim (Bild: CDU-BW)

"Innovation in Präzision": Guido Wolf besucht Aalener Firma Mapal (Bild: CDU-BW)

Am Nachmittag ist Guido Wolf zu Gast auf dem Schlatthof in Waldstetten (Bild: CDU-BW)


Am fünften Tag der Sommer-Tour von Guido Wolf stand die Region Ostwürttemberg im Mittelpunkt. Der Tour-Bus hielt in Nattheim, Aalen, Ellwangen, Waldstetten und Essingen. Spitzenkandidat Guido Wolf besucht bis Samstag, 22. August alle zwölf Regionen Baden-Württemberg: an jedem Tag eine Region.

Ein Kommunalpolitisches Gespräch in Nattheim, eine Betriebsbesichtigung der Firma MAPAL Dr. Kress KG in Aalen, der Besuch der Landeserstaufnahmestelle in Ellwangen sowie öffentliche Veranstaltungen in Waldstetten und Essingen standen am fünften Tag auf dem Programm der Sommer-Tour.

Gespräch mit Kommunalpolitikern

Der Tour-Tag begann mit einem Gespräch mit Gemeinde-, Stadt- und Kreisräten aus der Region Ostalb. Gemeinsam mit seinen Landtagskollegen Bernd Hitzler und Winfried Mack stellte sich Guido Wolf der Diskussion. Themen, die auch hier angesprochen werden, sind Windenergie, Breitbandversorgung und die Bildungspolitik.

Innovation in Präzision

Spezialwerkzeuge für die industrielle Bearbeitung von Metall produziert die Aalener Firma Mapal. Teilweise werden die Werkstücke in 3D-Druckern aus Metallpulver gefertigt. Guido Wolf zeigte sich beim Unternehmensbesuch und im Gespräch mit den Geschäftsführern Dr. Dieter Kress und Dr. Jochen Kress beeindruckt von dem Unternehmen und dessen Innovationsfähigkeit.

"Die digitale Revolution in Industrie und Gewerbe ist in vollem Gange. Produktions- und Dienstleistungsprozesse verändern sich. Diese Entwicklung muss Baden-Württemberg begleiten: Durch passgenaue Ausbildungsangebote, Schaffung von Kompetenzclustern und Begleitung der internationalen Vernetzung", sagte Guido Wolf. Einig waren sich der Spitzenkandidat und die beiden Unternehmer dabei, dass die duale Berufsausbildung ein unschätzbarer Wert für die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit des Landes bleibe. "Wir in der CDU wissen um den Wert des beruflichen Bildungswesens", so Wolf.

"Handeln, damit die Stimmung nicht kippt"

Schon seit Wochen stand der Termin in der Ellwangen Landeserstaufnahmestelle (LEA) für Flüchtlinge fest. Guido Wolf wollte sich ein Bild machen, persönlich und vor Ort. Heute dann die Überraschung: Ganz Spontan und natürlich ohne jeden Bezug zur Landtagswahl hatte Ministerpräsident Kretschmann sich auch entschlossen, in der LEA vorbeizuschauen. Am gleichen Tag. Die Medien vermuteten ein Wahlkampfmanöver und Winfried Kretschmann wollte die Presse beim Besuch dann nicht dabei haben, den drängenden Fragen nach den Schwierigkeiten in der Flüchtlingspolitik konnte er aber nicht aus dem Weg gehen.

Guido Wolf hingegen betonte gleich zu Beginn seines Informationsbesuchs, dass die erheblichen organisatorischen Mängel der Landesregierung inzwischen die Stimmung in der Bevölkerung ins Rutschen kommen lassen könne. "Die immer weiter steigenden Flüchtlingszahlen bewegen die Menschen im Land. Wir müssen ihre Sorgen ernst nehmen. Die Probleme nur klein zu reden, hilft niemandem - außer vielleicht Parteien, die wir alle nicht im Landtag sehen wollen", so der CDU-Fraktionschef. Die Landesregierung müsse endlich die von Kommunen und Opposition vorgelegten Konzepte für schnellere Verfahren angehen und entschlossen handeln. Dies gelte auch für die Rückführung abgelehnter Asylbewerber.

Zu Gast auf dem Schlatthof

Am Nachmittag ist Guido Wolf zu Gast auf dem Schlatthof in Waldstetten. Hier diskutiert er mit gut 50 Gästen aus Landwirtschaft und Kommunalpolitik über aktuelle Themen. Ein zentrales Anliegen ist die Verbesserung der Internetanbindung in der Fläche. Guido Wolf versteht das: „Schnelle Datenautobahnen sind ein entscheidender Standortfaktor. Deshalb wollen wir als CDU dafür arbeiten, dass in Baden-Württemberg der Glasfaseranschluss in den nächsten Jahren zur Regel wird.“ Auch in Waldstetten ist die Flüchtlingspolitik Thema vieler Fragen aus dem Publikum. Man spürt, dass das Thema die Menschen umtreibt.

Schöner Sommerabend in der Schloss-Scheune

Am Abend stoppt der Tour-Bus in Essingen. Hierher hat die örtliche CDU zum Bürgerempfang eingeladen. Gut 150 Teilnehmer sind gekommen, um Guido Wolf zu hören und anschließend die Gelegenheit zum Meinungsaustausch zu nutzen.

Quelle: www.guidowolf.info

 

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