16.08.2015

"Die Landesregierung ist gefordert, den Kommunen zu helfen."

Die CDU Mannheim hatte zum Picknick in den Stempelpark eingeladen (Bild: CDU-BW)

Guido Wolf im Gespräch mit den Weingärtnern in Wiesloch (Bild: CDU-BW)

Begehung und Führung durch den Schwetzinger Schlossgarten mit Gerhard Stratthaus und Guido Wolf (Bild: CDU-BW)

Guido Wolf durfte bei der Eröffnung der Bammentaler Kerwe das erste Fass anstechen (Bild: CDU-BW)


Am siebten Tag war die Sommer-Tour in der Region Rhein-Neckar zu Gast. Der Tour-Bus hielt in Mannheim, Wiesloch, Schwetzingen, Bammental und Ladenburg. Bis zum kommenden Samstag ist Spitzenkandidat Guido Wolf in allen Regionen des Landes Baden-Württemberg unterwegs.

Tag sieben der Sommertour von Guido Wolf begann im Stempelpark am Kulturhaus Käfertal in Mannheim. Zu einem Picknick hatte die örtliche CDU eingeladen und gut 60 Interessierte waren gekommen. Guido Wolf bekannte: "Ich habe ein Herz für Mannheim." Er lobte die Mannheimer CDU für einen engagierten OB-Wahlkampf.

Im anschließenden Gespräch ging es vor allem um die Verkehrspolitik und die Bedeutung Mannheims als Verkehrsknotenpunkt, um Lärmschutz sowie - das Thema wird mittlerweile bei jedem Termin der Tour von den Gästen angesprochen - um die aktuellen Probleme der Landesregierung in der Flüchtlingspolitik.

Gespräche in den Wieslocher Weinbergen

Über den "grünen Ökodirigismus" beklagt sich einer der 35 Winzer, die auf Einladung des Landtagsabgeordneten Karl Klein zum Gespräch mit Guido Wolf in den Wieslocher Winzerkeller gekommen sind, unter Beifall seiner Kollegen. Auch im weiteren Verlauf schilderten die Teilnehmer die Schwierigkeiten, die ihnen durch gesetzliche Auflagen, wie etwa das Arbeitszeitgesetz, in ihrer saisonal sehr schwankenden Arbeit entstehen. "Wir sind an Ihrer Seite, wenn es darum geht, mit gesundem Menschenverstand flexible Lösungen zu suchen. Als Landesregierung werden wir dafür sorgen, dass es weniger Bürokratie gibt. Wir setzen auf Eigenverantwortung und Freiheit", so Guido Wolf.

"Die Landesregierung ist gefordert, den Kommunen zu helfen."

Die Flüchtlingspolitik und die Folgen des mangelhaften Managements der Flüchtlingsunterbringung durch die Landesregierung begleiten uns auf der Sommertour als Dauerthema, das die Menschen im Land umtreibt. Da ist es gut zu wissen, wovon man spricht. Deshalb ist es Guido Wolf ein Anliegen, sich vor Ort zu informieren.

Gelegenheit dazu hatte er am Nachmittag bei einem kurzen Besuch in der Kreissporthalle in Wiesloch. Hier sind ca. 200 Flüchtlinge untergebracht. Wieslochs Oberbürgermeister erläuterte Guido Wolf die Schwierigkeiten bei der Bewältigung dieser Aufgabe. Eine Reihe ehrenamtlicher Helfer, die sich vor Ort um die Flüchtlinge kümmern, berichteten Wolf von ihrer Arbeit.

Zu Schwetzingen im Garten des Schlosses

Der ehemalige Finanzminister und frühere Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen, Gerhard Stratthaus, hatte Guido Wolf zu einem Rundgang durch den Garten der ehemaligen markgräflichen Barockresidenz Schloss Schwetzingen eingeladen. Gemeinsam mit rund 60 Interessierten genossen der Spitzenkandidat und sein Team die traumhaft gestalteten Grünanlagen. Viele der Teilnehmer nutzten den Spaziergang für ein kurzes Gespräch mit Guido Wolf und dem neuen Landtagskandidaten Thomas Birkenmaier.

Drei Schläge und der Hahn sitzt

Eine besondere Ehre wurde Guido Wolf beim Besuch der Bammentaler Kerwe zu teil. Auf Einladung des ausrichtenden FC Bammental durfte er im Rahmen der Kerwe-Eröffnung das erste Fass anstechen. Und da zeigte sich die langjährige Erfahrung des ehemaligen Bürgermeisters und Landrats. Nach drei gezielten Schlägen mit dem schweren Holzhammer war der Zapfhahn sauber platziert und die ersten Krüge konnten gefüllt werden. In einem kurzen Grußwort ging Guido Wolf auf die schöne Tradition der Heimatfeste ein und dankte allen Helfern.

Wolf trifft Wolf

Guido Wolf zu Gast bei Paul Wolf: Seit vielen Jahren feiern die CDU und die Senioren-Union Ladenburg auf dem Bauernhof von Paul Wolf ihr jährliches Sommerfest. So auch in diesem Jahr wieder: Rund 400 Gäste waren gekommen und genossen einen lauen Sommerabend. Nach einem kurzen Grußwort des Spitzenkandidaten und vielen Gesprächen an den Tischen gaben Guido Wolf und Paul Wolf einem Lokalreporter ein Doppelinterview. Danach befragt, was die beiden Berufsstände Landwirt und Politiker voneinander lernen können, sind sich die beiden schnell einig: "Das Wohl der Menschen im Auge behalten" - und dazu nachhaltig wirtschaften und arbeiten.

Quelle: www.guidowolf.info

 

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