13.08.2015

"Baden-württembergische Unternehmen stehen für innovative Technik"

Mit modernen Segways fuhr Guido Wolf durch die Innenstadt von Rastatt (Bild: CDU-BW)

Betriebsbesichtigung bei der SEW-Eurodrive in Bruchsal (Bild: CDU-BW)

"Ladies Lunch" mit Guido Wolf und Christine Neumann, der jüngsten CDU-Landtagskandidatin (Bild: CDU-BW)

Bei der RaumFabrik Durlach: Katrin Schütz, Guido Wolf, Klaus Ochs, Bettina Meier-Augenstein (v.l.n.r., Bild: CDU-BW)


Am vierten Tag der Sommer-Tour von Guido Wolf stand die Region Mittlerer Oberrhein im Mittelpunkt. Der Tour-Bus hielt in Bruchsal, Ettlingen, Karlsruhe, Rastatt und Au am Rhein. Der Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2016 besucht alle zwölf Regionen Baden-Württemberg: an jedem Tag eine Region.

Auch der vierte Tag hatte mit der Betriebsbesichtigung bei der SEW-Eurodrive in Bruchsal, dem "Ladies Lunch" in Ettlingen, Gesprächen bei der RaumFabrik Durlach, einer Segway-Tour durch die Innenstadt Rastatts und dem anschließenden Besuch der "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte" im dortigen Schloss sowie mit der Besichtigung der Hochwasserschutzmaßnahmen entlangs des Rheins in Au interessante und aufschlussreiche Termine zu bieten.

Laden durch die Luft

Moderne Energieübertragungstechnik ist ein Thema des Bruchsaler Unternehmens SEW-Eurodrive: Beispielsweise Elektroautos können - ohne mit einem Kabel irgendwo angeschlossen zu sein - durch Parken auf einer Ladestation aufgeladen werden. "Das zeigt einmal mehr: Baden-württembergische Unternehmen stehen für innovative Technik", erklärte Spitzenkandidat Guido Wolf nach seinem Besuch in dem Unternehmen.

Zur Gast bei der jüngsten CDU-Landtagskandidatin

Beim zweiten "Ladies Lunch" der Tour gab es wieder viel Raum für einen lebhaften Gedankenaustausch. Rund 40 Frauen hatten die Einladung von Christine Neumann, der jüngsten CDU-Landtagskandidatin, angenommen, um Guido Wolf kennenzulernen. Guido Wolf unterstrich erneut, dass er sich mehr Frauen in der politischen Verantwortung wünsche. In der folgenden Diskussionsrunde standen die Themenfelder Energiepolitik und Bildung im Mittelpunkt.

Raum für Gespräche in der RaumFabrik

Im ehemaligen Pfaff-Areal in Karlsruhe-Durlach bietet die RaumFabrik Durlach innovativen Raum für Visionen und Platz für kreatives Arbeiten. Hierher hatte die örtliche CDU-Abgeordnete Bettina Meier-Augenstein Unternehmer und Mittelständler zum Gespräch eingeladen.'

Guido Wolf machte klar, dass er wieder eine aktive Wirtschaftspolitik für Baden-Württemberg betreiben will. Das Land müsse sich wieder stärker um ein Klima der Innovationsförderung bemühen. Der digitale Wandel müsse als Chance für das Land begriffen und politisch begleitet werden. Sein Ziel sei es, Baden-Württemberg zum "smart valley" in Deutschland zu machen.

Mit dem Segway durch Rastatt

Eine ganz vergnügliche Form der Elektromobilität konnte Guido Wolf am Nachmittag in Rastatt ausprobieren. Gemeinsam mit Landtagskandidatin Sylvia Felder und Rastatts OB Hans Jürgen Putsch erkundete er die Sehenswürdigkeiten der Barockstadt. Endpunkt der Rundfahrt war das Rastätter Schloss.

Hier besuchte der Spitzenkandidat die "Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte", die mit Dokumenten, Bildern und Medien einen lebendigen Eindruck des schwierigen und mutigen Kampfes für Freiheit, Demokratie und Einheit in der Deutschen Geschichte vermittelt. "Beeindruckende Begegnungen an der Wiege der Demokratie", schrieb Guido Wolf in das Gästebuch der Erinnerungsstätte.

Hochwasserschutz in Au am Rhein

Über Hochwasserschutzmaßnahmen informierte sich Guido Wolf am frühen Abend bei einem Vor-Ort-Termin in Au am Rhein. Bürgermeister Hartwig Rihm zeigte dem Spitzenkandidaten und rund 50 aufmerksamen Bürgern im Rahmen eines Abendspazierganges an drei Haltepunkten beispielhaft, welche Maßnahmen notwendig sind.

Quelle: www.guidowolf.info

 

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