28.11.2011

"Zweite Rheinbrücke darf nicht grüner Infrastruktur-Abneigung geopfert werden"

Bild: CDU-BW


Anlässlich der gemeinsamen Sitzung der rot-grünen bzw. grün-roten Kabinette von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg fordern die Vorsitzenden der CDU Rheinland-Pfalz und der CDU Baden-Württemberg, Julia Klöckner MdL und Thomas Strobl MdB, von den Ministerpräsidenten Beck (SPD) und Kretschmann (Grüne) ein klares Bekenntnis zum Bau einer zweiten Rheinbrücke bei Wörth.

Die von den Menschen beiderseits des Rheins gewünschte Brücke dürfe nicht der Infrastruktur-Abneigung der Grünen geopfert werden. Klöckner und Strobl haben sich in einem Brief an die beiden Ministerpräsidenten gewandt und an deren Verantwortung – auch den kommenden Generationen gegenüber – appelliert:

"Zehntausende pendeln täglich aus beiden betroffenen Bundesländern von einer Rheinseite auf die andere, viele davon sind auf eine Brücke angewiesen. Sie ist eine zentrale Lebensader für die Region und ihre wirtschaftliche Entwicklung. Die bestehende Rheinquerung ist überlastet, überaltert und ihre Sanierung ebenso überfällig wie der Bau einer neuen zweiten Brücke.

Auch der zusätzlich eingeschobene Faktencheck hat erneut gezeigt, wie dringend und wichtig der Bau der zweiten Rheinbrücke für die gesamte Region ist. Das Projekt wird von den Menschen in der Region gewünscht und unterstützt. Es muss jetzt zügig umgesetzt werden. Wer hier blockiert oder auf Zeit spielt, der macht Politik gegen die Realitäten, gegen die Interessen vieler Arbeitnehmer und Arbeitgeber, gegen künftige Generationen."

 

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