25.09.2012

Wolfgang Schäuble feierte seinen 70. Geburtstag in Offenburg

Wolfgang Schäuble zeigte sich gerührt von Ehrung und Festakt zum 70. Geburtstag (Bild: CDU-BW)

Empfang der CDU Baden-Württemberg und der Stadt Offenburg (Bild: CDU-BW)

Oberbürgermeisterin Edith Schreiner gratuliert Wolfgang Schäuble zum Siebzigsten (Bild: CDU-BW)


Gemeinsamer Empfang der CDU Baden-Württemberg und der Stadt Offenburg zum 70. Geburtstag von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble in der Reithalle in Offenburg - Wolfgang Schäuble: "Es bewegt mich mehr, als ich gedacht habe"

Am Samstag richtete die CDU Baden-Württemberg gemeinsam mit der Stadt Offenburg einen Empfang zum 70. Geburtstag von Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble MdB in der Reithalle der Kreisstadt aus. Rund 300 Gäste nahmen die Einladung an, um dem Geburtstagskind zu gratulieren. Unter ihnen auch Alt-Ministerpräsident Dr. Lothar Späth, der Freiburger Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Ex-Umweltministerin Tanja Gönner und der einstige DFB-Präsident Gerhard Mayer-Vorfelder.

Die Offenburger Oberbürgermeisterin Edith Schreiner und der Vorsitzende der CDU Ortenau, Volker Schebesta MdL, hoben in ihren Reden die Verwurzelung des Badeners in seinem Wahlkreis hervor und dankten ihm für seinen verlässlichen Einsatz für die Heimat. Bekannt ist der ehemalige CDU-Bundesvorsitzende allerdings vor allem für seine Verdienste um die deutsche Einheit und sein unermüdliches Engagement für Europa. Die damit verbundene Popularität des schon seit Jahrzehnten in verschiedenen Funktionen aktiven Politikers reizte den Bezirksvorsitzenden der CDU Südbaden, Andreas Jung MdB, zu dem nicht ganz ernst gemeinten Vorschlag, seinen Parteifreund nach der Bundestagswahl in die Verfassung zu schreiben.

Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl MdB richtete in seiner Ansprache ebenso launige wie warmherzige Worte an seinen Schwiegervater, in der er nicht nur das zurückhaltend-bescheidene Wesen des Jubilars charakterisierte, sondern auch den politischen Menschen mit christlicher und pro-europäischer Grundhaltung. Den Reigen der Festreden schloss der Präsident des elsässischen Regionalrats, Philippe Richert, ab: In seiner Laudatio brachte der Franzose die tiefe Verbundenheit und Wertschätzung als Freund und Politiker gegenüber dem Jubilar zum Ausdruck und schlug ihn zum "Ehrenbürger des Elsass" vor.

Wolfgang Schäuble zeigte sich gerührt von Ehrung und Festakt, rückte aber bald die Europapolitik in das Zentrum seiner Dankesrede, die er mit einem Appell beschloss: "Helfen Sie mit, das dumme Gerede der Euroskeptiker zu bekämpfen."

 

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