05.12.2011

"Was Verkehrsminister Hermann sagt, ist unfreiwillig komisch - um nicht zu sagen zynisch"

Bild: CDU-BW


Zu aktuellen Aussagen von Verkehrsminister Hermann im heute erschienen SPIEGEL, er erwarte von der Bahn "nun auch kein Misstrauen mehr uns gegenüber, sondern vollständige Kostentransparenz und Offenheit", erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl:

"Was Verkehrsminister Hermann sagt, ist unfreiwillig komisch - um nicht zu sagen zynisch. Herr Hermann hat mit durchschaubaren Tricks und billigen Täuschungsmanövern das Klima zwischen Land und Bahn vergiftet, immer neues Öl ins Feuer gegossen und die Anti-Bahn-Stimmung immer neu angeheizt. Er hat mit neuen Stellen für teures Geld auch sein Ministerium ganz auf S21-Widerstand getrimmt: Jetzt müssen im Verkehrsministerium Parkschützer und Co. den S21-Bau begleiten.

Die Frage ist eher, ob der Bahn die Zusammenarbeit mit einem solchen Minister zuzumuten ist, der bislang nichts unversucht gelassen hat, Stuttgart 21 madig zu machen und die Bahn zu diskreditieren. Bislang waren die Bahnhofsgegner in der Landesregierung mit ihrer Verzögerungstaktik die Kostentreiber bei Stuttgart 21: Damit muss jetzt endlich Schluss sein."

 

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