17.03.2015

Unter Grün-Rot ist die Zahl der Einbruchsdiebstähle massiv in die Höhe geschnellt

Unter Grün-Rot ist die Zahl der Einbruchsdiebstähle massiv in die Höhe geschnellt (Bild: CDU-BW)


Zur von der Landesregierung vorgestellten Offensive gegen Wohnungseinbrüche erklärt CDU-Landeschef Thomas Strobl: "Auf die Menschen, bei denen eingebrochen wurde, müssen die Versuche des Innenministers, den explosionsartigen Anstieg der Einbruchsdiebstähle zu relativieren, wie Hohn wirken."

"Die Menschen, bei denen eingebrochen wurde, sind zum Teil schwer traumatisiert, weil in ihre Privat- und Intimsphäre eingedrungen wurde. Hier in irgendeiner Weise etwas relativieren zu wollen, ist schlicht unangemessen. Wer sich nicht mehr traut, nach einem Einbruch abends oder nachts alleine daheim zu bleiben, dem hilft die Floskel nichts, dass Baden-Württemberg eines der sichersten Länder ist.

Fakt ist: Unter Grün-Rot ist die Zahl der Einbruchsdiebstähle massiv in die Höhe geschnellt, seit 2011 um beinahe 65 Prozent. Zur Entwicklung bundesweit und beispielsweise in Bayern liegen da Welten! Im Bund ist die Zahl von 2011 auf 2013 um gut zwölf Prozent angestiegen, in Bayern um gut 14 Prozent.

Grün-Rot hat bei diesem Thema seit vier Jahren praktisch nicht gehandelt, sondern stattdessen der Polizei mit unsinnigen Diskussionen das Misstrauen ausgesprochen und die Polizei mit anderen Themen drangsaliert.

Eine völlig überdimensionierte Polizeistrukturverwaltungsreform, end- und ergebnislose Diskussionen über Alkoholverbote an Brennpunkten, eine unsägliche Debatte über das Tragen und die Ausgestaltung von Namensschildchen - das war es, womit Grün-Rot die Polizei beschäftigt, gelähmt und frustriert hat."

 

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