20.09.2013

Thomas Strobl überzeugt im SWR-Kandidatencheck

CDU-Landeschef Thomas Strobl überzeugt im Kandidatencheck (Bild: Südwestrundfunk)


In der gestrigen TV-Diskussion "Kandidatencheck" im SWR-Fernsehen hat der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl auf ganzer Linie überzeugt.

Bei den Themen Energiewende, Familienpolitik, Arbeitsmarkt und Steuern wurden die Unterschiede insbesondere zu den Vertretern von Rot-Rot-Grün deutlich. Die CDU steht für eine realistische und zukunftsorientierte Politik, die Deutschland weiter auf Erfolgskurs hält.

In der Steuerpolitik wurde klar, dass es SPD, Grünen und Linken darum geht, durch Steuererhöhungen und Vermögensabgabe bei Mittelstand und Mittelschicht abzukassieren. Die CDU steht dagegen für eine solide Finanzpolitik und das Ziel eines Haushalts ohne neue Schulden. "Der Bund legt für 2014 einen strukturell ausgeglichenen Haushalt vor, währenddessen macht Grün-Rot im Land trotz Rekordsteuereinnahmen 3,5 Millarden neue Schulden", so Thomas Strobl.

Bei der Diskussion über Arbeitsmarktthemen machte Strobl deutlich: Schwarz-Gelb hat hier in den letzten Jahren viel bewegt. Für zwölf Branchen wurde ein Mindestlohn eingeführt. Diesen Weg will die CDU weiter beschreiten: branchenspezifische Lösungen, die in erster Linie durch die Tarifpartner gestaltet werden und kein von oben verordneter allgemeiner Mindestlohn über alle Branchen hinweg.

In der Familienpolitik zeigte sich, dass Rot und Grün kein Vetrauen in die Eltern haben. Strobl machte deutlich, dass doch die Eltern am besten wissen, was gut für die Kinder ist. Deshalb steht die CDU für eine echte Wahlfreiheit. Wir wollen den Ausbau der Kinderbetreuung, weil immer mehr Eltern einen Platz für ihre Kinder nachfragen. Aber wir haben auch vor den Eltern Achtung, die sich dafür entscheiden, ihre Kinder in den ersten Jahren selbst zu erziehen.

Auch die Energiepolitik war Thema der Sendung: "Die CDU steht für eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung", so Thomas Strobl.

 

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