10.10.2011

Stuttgart 21-Befürworter stellen Plakate vor

Fototermin auf dem Stuttgarter Hauptbahnhof (Bild: CDU-BW)

Pressekonferenz des Vereins ProStuttgart21 (Bild: CDU-BW)

Die Plakatmotive der Kampagne (Bild: CDU-BW)


Die klare Botschaft lautet: "NEIN zum Kündigungsgesetz"

"NEIN zum Kündigungsgesetz" – das ist vor der Volksabstimmung am 27. November 2011 die klare und starke Botschaft des landesweiten Bündnisses der Stuttgart 21-Befürworter im Verein ProStuttgart21, dem auch die CDU Baden-Württemberg angehört. Heute hat ProStuttgart21 die Plakate gegen die Kündigung der S21-Finanzierungsverträge vorgestellt.

- Für Stuttgart 21 heißt: NEIN beim Volksentscheid.
- 1,5 Milliarden für den Ausstieg verschwenden? - Sie entscheiden. Für Stuttgart 21 heißt: NEIN beim Volksentscheid.
- Weiter ärgern oder fertig bauen? - Sie entscheiden. Für Stuttgart 21 heißt: NEIN beim Volksentscheid.

Thomas Strobl, Landesvorsitzender der CDU Baden-Württemberg und Vorstandsmitglied bei ProStuttgart21, stellt klar: "Unser Ziel ist es, bis zum 27. November klar und deutlich zu machen: Stuttgart 21 nutzt den Menschen im ganzen Land – und wer für Stuttgart 21 ist, muss bei der Volksabstimmung NEIN zum Kündigungsgesetz sagen. Wir sagen NEIN zur einseitigen Kündigung der Verträge, die das gar nicht vorsehen, NEIN zu eineinhalb Milliarden Euro verschleudertem Steuergeld, die das Land bei einer einseitigen Kündigung der S21-Finanzierungsverträge bezahlen muss, NEIN zu Stillstand und Zukunftsverweigerung."

 

 

 

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