17.10.2013

Strobl: "Kretschmann profiliert sich auf Kosten seiner eigenen Partei"

CDU-Landeschef Thomas Strobl (Bild: Laurence Chaperon)


Zu aktuellen Meldungen über die Äußerungen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann im Nachgang zu den Sondierungsgesprächen über Schwarz-Grün erklärt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl:

"Winfried Kretschmann profiliert sich auf Kosten seiner eigenen Partei. Darum geht es ihm, nicht um mehr, aber auch nicht um weniger. Er ist ein einsamer Solist, der viel inszeniert, der aber bei den Grünen bundesweit nur wenige Zuhörer hat. Das war vor der Wahl beim Thema Steuererhöhungen so und das ist auch nach der Wahl so. Nicht von ungefähr ist seine Kandidatin für den Fraktionsvorsitz der Grünen im Deutschen Bundestag gescheitert.

Dass die Grünen die Gespräche mit der Union abgebrochen und sich für die Rolle der unbedeutendsten Oppositionspartei entschieden haben, zeigt ebenso, dass nicht Kretschmann, sondern andere den Kurs im Bund bestimmen. Er redet viel und setzt nichts durch. Das weiß Trittin, das wissen die Grünen, das weiß er auch selber. Kretschmann geht es nur um die persönliche Inszenierung und Profilierung im Land."

 

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