13.02.2013

Rund 2.000 Besucher beim Politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg in Fellbach

CDU-Landeschef Thomas Strobl beim Politischen Aschermittwoch in Fellbach (Bild: CDU-BW)

Rund 2000 Besucher sind zum Aschermittwoch der CDU gekommen (Bild: CDU-BW)

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble spricht in Fellbach (Bild: CDU-BW)

Die Alte Kelter in Fellbach ist Austragungsort des Aschermittwochs der CDU (Bild: CDU-BW)


Schäuble und Strobl greifen Grün-Rot scharf an - Alte Kelter in Fellbach bis auf den letzten Platz gefüllt

Beim Politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg, der CDU Nordwürttemberg und der CDU Rems-Murr rechneten Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble und der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl scharf mit der grün-roten Landesregierung ab und begeisterten die rund 2.000 Besucher.

CDU-Landeschef Thomas Strobl warb beim Politischen Aschermittwoch dafür, wirtschaftspolitische Fragen ins Zentrum des Bundestagswahlkampfes zu rücken. Ziel müsse eine weitere Senkung der Arbeitslosigkeit sein. "Wir wollen, dass die Arbeitslosen knapp werden, und als Union können wir den Menschen Mut machen. Wir haben in den letzten Jahren im Gegensatz zu Rot-Grün gezeigt: Wir packen das! Es steckt viel in diesem Land. Man muss nur die Hindernisse einreißen", so Strobl. "Schuldenbremse rein! Arbeitslosigkeit runter! Löhne und Renten rauf", das sei schließlich die Bilanz von Bundeskanzlerin Merkel.

Deutlich im Ton und überzeugend in den Worten kritisierte Thomas Strobl die Bildungspolitik der grün-roten Landesregierung: "Die Landesregierung ist nicht dafür gewählt worden, mit der Gemeinschaftsschule das Gymnasium zu schwächen und das Land zu spalten. Eine Landesregierung, die in einem so zentralen Feld wie der Bildungspolitik versagt, die versagt auf der ganzen Linie."

Bundesfinanzminister Dr. Wolfgang Schäuble kündigte an, sich für eine niedrige Arbeitslosigkeit, für eine geringe Inflation und für eine niedrige Steuerlast einzusetzen. Dies sei soziale Gerechtigkeit – nicht das, was Rot-Grün darunter verstehe.

Im Hinblick auf die Überwindung der Eurokrise sprach sich Wolfgang Schäuble für eigene Anstrengungen und klare Regeln aus: "Wir müssen weiter arbeiten, damit es wieder nach oben geht." Griechenland, Portugal und Spanien müssten ihre Probleme in Griff bekommen und wieder wettbewerbsfähig werden. Schuldenbremsen und klare Verschuldungsregeln müssten in allen Ländern der EU umgesetzt werden, so Schäuble: "Solidarität und Solidität gehören zusammen."

Bilder vom Politischen Aschermittwoch der CDU Baden-Württemberg sind unter Facebook und Flickr abrufbar. 

 

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