25.07.2013

"Rot-Grün in Berlin würde bedeuten: zehntausend Arbeitsplätze im Land wären in Gefahr"

Basiskonferenz mit CDU-Landeschef Thomas Strobl in Allensbach (Bild: CDU-BW)

CDU-Bezirkschef Andreas Jung begrüßt die Mitglieder und Bürger (Bild: CDU-BW)

Thomas Strobl kritisierte die rot-grünen Steuerpläne im Bund (Bild: CDU-BW)

Auch Landtagspräsident Guido Wolf ist in Allensbach mit dabei (Bild: CDU-BW)


Basiskonferenz der CDU Baden-Württemberg in Allensbach – CDU-Landeschef Thomas Strobl und CDU-Bezirksvorsitzender Andreas Jung stimmen die Bürger und Mitglieder auf den Bundestagswahlkampf ein

Zur dritten Basiskonferenz hat die CDU Baden-Württemberg nach Allensbach an den Bodensee geladen. Die Basiskonferenz für den Bezirksverband Südbaden war gleichermaßen Bürgerdialog, denn neben den Mitgliedern waren auch die Bürgerinnen und Bürger herzlich willkommen. Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl und der südbadische Bezirksvorsitzende Andreas Jung konnten mehr als 100 Gäste im Pfarrheim begrüßen.

Der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl kritisierte die rot-grünen Steuerpläne im Bund und die Politik der grün-roten Landesregierung in Stuttgart. "Zwei Drittel der Arbeitsplätze in Baden-Württemberg schaffen die Familienunternehmer", so Strobl. Die Steuerpolitik von SPD und Grünen würde diese Familienunternehmen in ihrer Substanz treffen. "Rot-Grün in Berlin würde bedeuten: mehrere zehntausend Arbeitsplätze in Baden-Württemberg wären in Gefahr."

Hinzu komme die unsägliche Haushalts- und Finanzpolitik der grün-roten Landesregierung, so Strobl. Statt die Zeiten guter Steuereinnahmen zu nutzen, bläht die Landesregierung den Haushalt auf und lässt die Ausgaben den Einnahmen davonlaufen. Der Finanzminister, der den Landeshaushalt eigentlich mit Zähnen und Krallen verteidigen müsste, taucht ab. Der Ministerpräsident begnügt sich mit schwermütigem Lamentieren darüber, dass die Lage schwierig sei. "In der Haushaltspolitik braucht es endlich Mut und Entschlossenheit", so der CDU-Landeschef.

Thomas Strobl würdigte die CDU als die einzig verbliebene Volkspartei im Land. "Wir in Baden-Württemberg – das sind knapp 70.000 CDU-Mitglieder", so Strobl. Die CDU habe mehr als doppelt so viele Mitglieder wie die Sozialdemokraten, ganz abgesehen von der FDP und den Grünen. "Eine Partei mit so vielen Mitgliedern kann eine ungeheure Kraft entfalten", so der CDU-Landesvorsitzende.

Die Südwest-CDU verlässt sich nicht auf die Unzufriedenheit mit Grün-Rot, sie handelt und unterbreitet den Bürgern positive inhaltliche Angebote. Wir brauchen nicht nur die innerparteiliche Diskussion über Sachthemen. Aus diesem Grund werde die Landes-CDU auch nicht nachlassen, mit ihren Mitgliedern und den Bürgern permanent in Dialog zu treten und ihre Positionen zu hinterfragen. Dazu leisten die Basiskonferenzen einen wichtigen und wertvollen Beitrag, so der CDU-Landeschef abschließend.

Bilder der Basiskonferenz der CDU-Baden-Württemberg in Allensbach finden Sie unter Facebook und Flickr.

 

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