18.02.2013

"Offensichtlich ist Herr Stoch wild entschlossen, die verfehlte Schulpolitik fortzusetzen"

Bild: kate_sept2004 / istockphoto.com


Zu aktuellen Aussagen von Kultusminister Andreas Stoch erklärte der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl:

"Die GEW-Landesvorsitzende hatte die Katze aus dem Sack gelassen, das Ende des Gymnasiums als Ziel benannt - und der Ministerpräsident und der Kultusminister haben schweigend zugeschaut, haben nicht lautstark widersprochen.

Offensichtlich war das kein Zufall, sondern ein ganz gezielter Versuchsballon der rot-grünen Vorfeldorganisation GEW. Den bestenfalls halbherzigen Lippenbekenntnissen für das Gymnasium aus der Landesregierung kann man deshalb leider überhaupt keinen Glauben schenken.

Offensichtlich ist Herr Stoch wild entschlossen, genau die verfehlte Schulpolitik fortzusetzen, an der seine Amtsvorgängerin gescheitert ist. Auch er hat offensichtlich nur für das grün-rote Lieblingskind Gemeinschaftsschule ein Herz und will die anderen Schulformen vor die Hunde gehen lassen."

 

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