07.12.2012

"Mit seinem Genörgele zeigt Verkehrsminister Hermann, dass er gegen jede Infrastrukturmaßnahme ist"

Bild: Miredi / fotolia.com


Zumeldung zur dpa-Meldung "Hermann moniert «Spatenstichpolitik» - 70 Millionen für Bundesstraßen"

"Minister Hermann muss mit der unerträglichen Angewohnheit aufhören, jede Investition des Bundes in die baden-württembergische Infrastruktur schlechtzureden", erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl, zur Kritik von Grünen-Verkehrsminister Winfried Hermann an den neuen Mitteln des Bundes für den Fernstraßenbau in Baden-Württemberg.

"Als Verkehrsminister von Baden-Württemberg, einem wirtschaftsstarken Flächenland, müsste er froh sein über jeden Euro, den der Bund hier investiert", ergänzt Steffen Bilger, Bezirksvorsitzender der CDU Nordwürttemberg und Verkehrsexperte der CDU-Landesgruppe im Bundestag.

"Mit seinem Genörgele zeigt Hermann, dass er in Wahrheit gegen jede Infrastrukturmaßnahme ist - auch wenn er vor einigen Wochen noch treuherzig und öffentlichkeitswirksam mehr Mittel vom Bund einforderte. Würde Hermann seine Aufgabe richtig verstehen und richtig wahrnehmen, müsste er wie ein Löwe um jeden Euro kämpfen, der nach Baden-Württemberg fließt.

Dann müsste er jetzt darauf hinweisen, dass andere, wichtige Projekte wie die B31 leider nicht in Angriff genommen werden und wir mehr Geld brauchen. Stattdessen wehrt er sich noch mit Händen und Füßen gegen das Geld, das fließen soll. Kurz gesagt, ist das absurdes Theater, was der angebliche Verkehrsminister veranstaltet", so Strobl und Bilger weiter.

 

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