01.08.2015

Ministerpräsident Kretschmann verharmlost den Konsum von Rauschgift

CDA-Landeschef Christian Bäumler: "Kretschmann verharmlost den Konsum von Rauschgift" (Bild: CDU-BW)


In der Diskussion über die Freigabe von Cannabis wirft der CDU-Sozialflügel (CDA) Ministerpräsident Kretschmann vor, den Konsum von Rauschgift zu verharmlosen: "Bei der Diskussion über Cannabis sollten wir nicht nur die Gewinne der Dealer, sondern auch die Folgen für die Drogenkonsumenten im Blick haben", so der Landesvorsitzende der CDA Baden-Württemberg, Christian Bäumler.

"Der Dauerkonsum von Cannabisprodukten senkt nicht nur die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, sondern kann auch zu psychischen Erkrankungen führen", betonte der Vorsitzende der CDU-Sozialausschüsse, Christian Bäumler.

Der CDU-Sozialpolitiker wirft dem Ministerpräsidenten vor, der Polizei im Land in den Rücken zu fallen: "Die Polizei leistet bei der Eindämmung der Drogendelikte engagierte und erfolgreiche Arbeit. Wenn der Ministerpräsident die Strafbarkeit des Handels mit Cannabis abschaffen möchte, beeinträchtigt er die Autorität der Polizeibeamten, die sowohl präventiv wie repressiv Drogendelikte bekämpfen", kritisierte Bäumler.

 

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