10.10.2011

"Landesregierung schadet Schülern, Eltern, Lehrern – und dem ganzen Land"

Bild: kate_sept2004 / istockphoto.com


Zumeldung zur dpa-Meldung "Lehrer fordern mehr Landesmittel für Kleinkindbetreuung"

Baden-Württembergs Finanzminister Nils Schmid plant, aufgrund des Rückgangs der Schülerzahlen bei den Lehrerstellen zu sparen – das wird von der Lehrergewerkschaft GEW scharf kritisiert. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl:

"Den Kindern in Baden-Württemberg die beste Bildung zu bieten, ist offensichtlich überhaupt kein Ziel der grün-roten Landesregierung. Anders ist dieser kurzsichtige Plan von Finanzminister Nils Schmid nicht zu interpretieren: Jetzt Lehrerstellen zu streichen, nur weil die Schülerzahlen sinken, schadet den Schülerinnen und Schülern, schadet den Lehrern und Eltern – und schadet ganz Baden-Württemberg.

Anders gesagt: Die GEW-Landesvorsitzende Doro Moritz hat mit ihrer Kritik absolut recht! Deshalb hat die CDU, auch vor der Landtagswahl, immer betont, dass sie an der Bildung nicht sparen wird – und alle Lehrerstellen im Bildungssystem bleiben, auch wenn die Schülerzahlen sinken. Sie werden gebraucht, die Unterrichtsqualität weiter zu verbessern - und das muss das Ziel jeder Bildungspolitik sein!"

 

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