19.07.2013

Landesdelegiertentag der Frauen Union mit Neuwahlen in Hechingen

Landesdelegiertentag der Frauen Union Baden-Württemberg in Hechingen (Bild: Kzenon / fotolia.com)


CDU-Landesvorsitzender Thomas Strobl spricht vor Bundestagswahlkampf zu "Frauen im Fokus der CDU" - Präsident des Bundes der Steuerzahler bewertet Steuerkonzept der Union

Anlässlich des Landesdelegiertentages der Frauen Union Baden-Württemberg am morgigen Samstag erklärt die FU-Landesvorsitzende, die Parlamentarische Staatssekretärin Annette Widmann-Mauz:

"Beim diesjährigen Landesdelegiertentag wird unser CDU-Landesvorsitzender Thomas Strobl MdB unmittelbar vor der heißen Wahlkampfphase erläutern, was für ihn ‚Frauen im Fokus der CDU‘ bedeutet. Die CDU Baden-Württemberg nimmt sich des Themas "Frau" seit vergangenem Jahr mit einer nie zuvor da gewesenen Intensität an. Es ist nun an der Zeit, dass der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg 2013 ein Zwischenfazit zieht und zeigt, wo wir in Gesellschaft, Politik und Partei stehen. Kein Ort wäre passender als der Landesdelegiertentag der Frauen Union in Hechingen."

Thematisch steht die Veranstaltung am Samstag unter dem Motto: "Ehegatten- oder Familiensplitting? Was wir brauchen – was uns schadet". Zu Gast ist Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler aus Berlin. Annette Widmann-Mauz: "Die Union geht mit einem starken Konzept in den Wahlkampf. Ganz egal ob Familien oder Frauen – mit unserem Regierungsprogramm zeigen wir, dass uns die Mitte der Gesellschaft am Herzen liegt. Deshalb wollen wir das Ehegattensplitting erhalten und um ein Familiensplitting ergänzen. Dazu werden wir die steuerliche Berücksichtigung von Kindern schrittweise auf die Höhe des Freibetrags für Erwachsene anheben und zugleich das Kindergeld und den Kinderzuschlag erhöhen."

Auch andere Parteien haben Konzepte vorgelegt. Reiner Holznagel wird diese vergleichen und bewerten, darunter die Pläne von Rot-Grün, nach denen das Ehegattensplitting und die beitragsfreie Familienmitversicherung abgeschafft werden sollen, Geringverdiener zwar mehr Kindergeld erhalten, dafür aber wiederum der Steuerfreibetrag für Betreuung, Erziehung oder Ausbildung aufgegeben werden soll. "Würden diese Pläne nach dem 22. September 2013 Realität, wäre jede dritte Familie mehr belastet", so die Landesvorsitzende.

Quelle: Frauen Union Baden-Württemberg

 

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