12.11.2014

Kretschmanns Worte über die Wirtschaftspolitik sind nur Seifenblasen

Strobl: "1,5 Jahre vor der nächsten Landtagswahl will Kretschmann die Wirtschaft für sich entdecken" (Bild: Laurence Chaperon)


Zu aktuellen Aussagen von Ministerpräsident Winfried Kretschmann, wonach die Grünen näher an der Wirtschaft seien als die CDU, erklärt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl: "1,5 Jahre vor der nächsten Landtagswahl will der Ministerpräsident die Wirtschaft für sich entdecken"

"Die CDU hat in Baden-Württemberg jahrzehntelang die Rahmenbedingungen dafür geschaffen, dass sich die Wirtschaft hier im Lande eine Spitzenposition erarbeiten konnte. Jetzt, eineinhalb Jahre vor der nächsten Landtagswahl, will der Ministerpräsident die Wirtschaft für sich entdecken - dieses hilflose und durchsichtige Manöver ist einfach nur peinlich.

Kretschmanns Worte über die Wirtschaftspolitik sind nur Seifenblasen ohne Inhalt. Immerhin hat es mehr als drei Regierungsjahre gebraucht, bis er das Thema digitale Infrastruktur für sich entdeckt hat. Drei Jahre Stillstand, drei Jahre Rückschritt bei den Infrastrukturen im Land!

Kretschmann steht für die grüne Steuererhöhungspartei: Er hat auf dem Programmparteitag der Grünen vor der Bundestagswahl die Erhöhung der Einkommen- und der Erbschaftssteuer wie die Einführung der Vermögenssteuer mit beschlossen und sogar gelobt!

Nun will er so tun, als wäre das kein wichtiges Thema für die Wirtschaft. Dabei trifft das Baden-Württemberg, die Familienbetriebe, den Mittelstand, das Handwerk ins Mark! Der Ministerpräsident hat nicht für sein Land gekämpft, er ist beim Programmparteitag der Grünen vor der Bundestagswahl vor Trittin eingeknickt!

Kretschmanns Anbiederung an die Wirtschaft ist auch vor diesem Hintergrund nur peinlich. Auf jeden Fall ist sie völlig unglaubwürdig."

 

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