07.02.2012

"Kretschmanns Kuschelkurs schadet Baden-Württemberg"

Bild: CDU-BW


"Es hat nichts, aber auch gar nichts mit Knalleffekten zu tun, wenn man den Ministerpräsidenten auffordert, sich endlich für die Interessen seines Landes einzusetzen", erklärt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl zu aktuellen Äußerungen von Winfried Kretschmann, der die Kritik Strobls an seiner Arbeit mit Blick auf den Länderfinanzausgleich heute heftig zurückgewiesen hat:

"Die heftige Reaktion des Ministerpräsidenten kann man redensartlich beantworten: Nur getroffene Hunde bellen. Es ist offensichtlich, dass Kretschmanns Kuschelkurs gegenüber den grünen und roten Schuldenmachern in anderen Landesregierungen Baden-Württemberg finanziell schadet.

Auf die Frage nach seinen Druckmitteln in den Verhandlungen mit den anderen Ländern hatte der Ministerpräsident heute praktisch keine Antwort parat. Alleine das zeigt, wie ohnmächtig er in die Verhandlungen geht, weil er sich nicht entschlossen zeigt, die Interessen des Landes auch einzuklagen. Bei diesem Thema muss der Ministerpräsident endlich Flagge zeigen und für die Interessen Baden-Württembergs kämpfen: Leisetreterei hilft nicht weiter!"

 

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