08.11.2014

Grünen-Landesvorsitzende will vom Streit im eigenen Laden ablenken

"Bei den Grünen stellen sich wieder Teile der Partei gegen den eigenen Ministerpräsidenten" (Bild: Laurence Chaperon)


Zum Parteitag der Grünen erklärt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl: "Die Landesvorsitzende der Grünen will auf ziemlich billige Art von den Reibereien und dem Streit im eigenen Laden ablenken."

"Bei den Grünen stellen sich wieder einmal wesentliche Teile der Partei gegen den eigenen Ministerpräsidenten - wie schon beim Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen.

Auch wenn Winfried Kretschmann im Schaufenster steht und die Grünen mit ihm bei der Bevölkerung punkten wollen: Die Realität in der grünen Partei ist eine andere. Deshalb will Frau Walker einen Nebenkriegsschauplatz eröffnen und greift die CDU plump an.

Fakt ist: Wir in der CDU sind der festen Überzeugung, dass wir den Menschen helfen müssen, die wirklich den Schutz unseres Asylrechts brauchen - die vor bestialischen Verbrechen, vor Folter, Vergewaltigung und Mord etwa aus Syrien und dem Nordirak fliehen.

Die Menschen, die nicht unter den Schutz unseres Asylrechts fallen, etwa die Wirtschaftsflüchtlinge vom Westbalkan, müssen aber zügig zurück in ihre Heimatländer. Es ist auch gegenüber diesen Menschen nicht fair, sie über längere Zeit im Ungewissen zu lassen.

Offenbar können es die Grünen kaum ertragen, wie fair, offen und transparent wir in der CDU die Frage nach dem Spitzenkandidaten für die Landtagswahl 2016 klären. Nur so sind manche Attacken von Frau Walker zu erklären. An der neuen Diskussionskultur, an der Offenheit in der CDU können sich auch die Grünen ein Beispiel nehmen."

 

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