21.10.2014

"Grün-Rot steht vor einem Scherbenhaufen, den sie selbst angerichtet hat"

Strobl: "Grün-Rot steht vor einem Scherbenhaufen, den sie selbst angerichtet hat" (Bild: Laurence Chaperon)


Ministerpräsident Winfried Kretschmann warnt vor einem "Kulturkampf" um das Thema Sexualität an Schulen. Dazu erklärt CDU-Landeschef Thomas Strobl: "Grün-Rot steht vor einem Scherbenhaufen, den die Landesregierung selbst angerichtet hat."

Den ‚Kulturkampf‘ hat ursprünglich Grün-Rot ausgelöst. Von daher ist es unredlich, wenn Ministerpräsident Kretschmann jetzt vor einem ‚Kulturkampf‘ warnt: Seine Regierung hat ihn selbst mit zu verantworten. Kindern und Jugendlichen auch in den Schulen Werte wie Toleranz zu vermitteln, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Grün-Rot ist das Thema aber so dilettantisch angegangen, dass selbst der Organisator des Christopher Street Days in Stuttgart, Christoph Michl, gemahnt hatte, dass Grün-Rot bei der Gleichstellung von Schwulen und Lesben über das Ziel hinausschieße. Er hatte gemahnt, dass die Richtung natürlich richtig sei, ‚aber man muss die Gesellschaft mitnehmen‘. Es geht darum, Kindern und Jugendlichen Werte wie Toleranz zu vermitteln – das konnte Grün-Rot nicht deutlich machen, da ist Grün-Rot gescheitert.

Toleranz vermittelt man Kindern und Jugendlichen am besten durch gutes Vorbild. Diejenigen, die anderen auf den Kopf hauen, Polizisten bespucken und beschimpfen, sind keine guten Vorbilder für Toleranz."

 

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