18.03.2011

"Entweder Schwarz-Gelb oder das linke Lager haben eine Mehrheit"

Bild: CDU-BW


Zumeldung zur dpa-Meldung "Kretschmann will im Zweifel mit Mappus verhandeln" - Zu aktuellen Äußerungen von Grünen-Spitzenkandidat Winfried Kretschmann erklärt CDU-Generalsekretär Thomas Strobl:

"Die Menschen in Baden-Württemberg dürfen sich von solchen Aussagen keinen Sand in die Augen streuen lassen. Grüne und SPD haben als oberstes Wahlziel ausgegeben, die CDU abzulösen – außerdem sieht Kretschmann ja unüberwindbare Gräben zur CDU und schließt damit eine Koalition unter Demokraten faktisch aus. Mit der extremistischen Linken scheint er erkennbar keine Berührungsängste zu haben.

Insofern ist es am 27. März eine einfache Rechnung: Entweder hat Schwarz-Gelb eine Mehrheit und führt die erfolgreiche Koalition fort – oder das linke Lager hat eine Mehrheit, arbeitet zusammen und löst Schwarz-Gelb ab. Dabei ist es auch völlig egal, ob im linken Lager Rote und Grüne stehen oder Rote, Grüne und Dunkelrote. Darum steht bei der Landtagswahl am 27. März auch so viel auf dem Spiel für unser Land: Baden-Württemberg ist zu schade für Rot-Grün und zu schade für Rot-Grün-Dunkelrot. Darum kämpfen wir hart und entschlossen für eine starke CDU am 27. März.

Seine Ziele, das erfolgreichste Schulsystem der Republik zu kippen oder die Umsetzung des Schlichterspruchs zu Stuttgart 21 zu verhindern, kann Herr Kretschmann nicht hinter Gesprächen mit Stefan Mappus verstecken."

 

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