17.11.2011

"Die Menschen im Land sind von Stuttgart 21 überzeugt"

Bild: CDU-BW


Die heute veröffentlichte Infratest dimap-Umfrage im Auftrag von Stuttgarter Zeitung und SWR zeigt, dass die Mehrheit der Menschen in Baden-Württemberg für Stuttgart 21 ist: 55 Prozent der Befragten wollen am 27. November mit "Nein" stimmen und damit dem S21-Kündigungsgesetz eine klare Absage erteilen; nur 45 Prozent der Befragten wollen am 27. November mit "Ja" stimmen. Dazu erklärt der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg, Thomas Strobl:

"Die Umfrage bestätigt, was frühere Umfragen auch gezeigt haben: Die Menschen im Land sind von Stuttgart 21 überzeugt! Dieses Verkehrsprojekt ist für das ganze Land von großer Bedeutung, Stuttgart 21 bringt dem ganzen Land Vorteile – und Stuttgart 21 findet auch im ganzen Land großen Zuspruch. Dass wir als langjährige Befürworter uns über diese Zustimmung freuen, ist selbstverständlich. Wir nehmen sie aber keinesfalls zum Anlass, uns zufrieden zurückzulehnen: In den verbleibenden Tagen bis zum 27. November kämpfen wir weiter kraftvoll und entschlossen für unsere Überzeugung und ein ‚Nein‘ zum S21-Kündigungsgesetz.

Nach wie vor ist zu befürchten, dass die verwirrende Fragestellung bei der Volksabstimmung viele S21-Befürworter vom Urnengang abhalten könnte. Die Bahnhofsgegner in der Landesregierung lassen schließlich nichts unversucht, die Menschen zu verunsichern und zu verwirren: Man hat den Eindruck, die Bahnhofsgegner in der Landesregierung wollen eine Volksabstimmung ohne Volk – nur für die ganz entschlossenen S21-Gegner. Deshalb nutzen wir die verbleibenden Tage, um glasklar zu sagen: Wer für Stuttgart 21 ist, muss am 27. November zur Volksabstimmung gehen und mit Nein stimmen."

Erfreut zeigt sich der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl auch über den Aufwärtstrend der CDU in der Sonntagsfrage:

"Unser Weg, die CDU für Diskussionen zu öffnen und noch mehr den Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern, mit gesellschaftlichen Gruppen und Verbänden zu suchen, wird offenbar honoriert. Diesen Weg gehen wir weiter. Wir verfolgen eine kraftvolle Oppositionspolitik, die den Finger in die Wunde legt: Eine völlig ambitionslose Haushaltspolitik der grün-roten Regierung, eine Steuererhöhungspolitik wie bei der Grunderwerbsteuer und die Zerschlagung des erfolgreichen baden-württembergischen Bildungssystems mit der Einführung der Einheitsschule akzeptieren wir nicht."

Infratest dimap-Umfrage der Stuttgarter Zeitung und des SWR

 

 

 

KAMPAGNEN & AKTIONEN

Aktuell auf CDU.TV