10.11.2013

"Die Grünen entfernen sich von der Wirklichkeit und den Menschen in Baden-Württemberg"

CDU-Landeschef Thomas Strobl (Bild: Laurence Chaperon)


Zu Berichten über den Grünen-Landesparteitag erklärt der CDU-Landesvorsitzende Thomas Strobl:

"Die Grünen laufen durch den Wald und pfeifen, um die für sie bösen Geister zu vertreiben. Aber das ändert nichts an der Wirklichkeit: Die grün-rote Regierungsbilanz ist mangelhaft und die Person des Ministerpräsidenten kann die schlechte Arbeit immer weniger überdecken. Ohne Winfried Kretschmann wären die Grünen bei der letzten Umfrage am Donnerstag noch mehr im Sinkflug gewesen.

Der Parteitag zeigt: Die Grünen entfernen sich von der Wirklichkeit und den Menschen in Baden-Württemberg. Es war ein Jubelparteitag der organisierten Kretschmann-Claqueurs. Die Grünen klatschen sich an den Problemen vorbei - inhaltlich ermüdet, personell auf eine Person fixiert.

Kretschmanns Scharmützel mit den Bundesgrünen sind Nebenkriegsschauplätze, die vom Kern ablenken sollen. Dieser Kern heißt: Kretschmann ist nicht nur auf Berliner Parkett ein zahnloser Tiger, er kann sich noch nicht einmal im eigenen Landesverband durchsetzen. Als er schon Nebelkerzen gegen Trittins Kurs zündete, hat der Landesvorsitzende Kühn diesen Linkskurs noch bejubelt und verteidigt.

Beim Filderbahnhof und der Möglichkeit eines Alkoholverbots auf öffentlichen Plätzen das gleiche Bild: Die baden-württembergischen Grünen lassen Kretschmann im Regen stehen, wenn es um die Sache geht. Den Claqueur für ihn geben sie nur, weil sie zwei Sachen wissen: Er sieht im Schaufenster gut aus – und im Zweifel beißt er nicht, sondern fügt sich dem Kurs seiner Partei."

 

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