09.07.2014

CDU-Landtagsfraktion nimmt "Suse" in Augenschein

CDU-Landtagsfraktion nimmt "Suse" in Augenschein (Bild: CDU-Fraktion)

Vor-Ort-Aktion des AK Verkehr am Fildertunnel (Bild: CDU-Fraktion)

Tunnelbohrmaschine "Suse" kommt zum Einsatz (Bild: CDU-Fraktion)

Suse ist die Abkürzung für Stuttgart-Ulm schneller erreicht (Bild: CDU-Fraktion)


Vor-Ort-Aktion des Arbeitskreis Verkehr und Infrastruktur der CDU-Fraktion am Fildertunnel: Der Projektsprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm, Wolfgang Dietrich, und der Projektleiter Matthias Breidenstein führten die Abgeordneten über die Baustelle.

Bereits einen Tag vor der offiziellen Einweihung der Tunnelbohrmaschine am Fildertunnel bot sich den Mitgliedern des Arbeitskreises Verkehr und Infrastruktur der CDU-Landtagsfraktion die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren und mit den Verantwortlichen in den Dialog zu treten. Begleitet wurde der Arbeitskreis durch den Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion, Peter Hauk, und Landtagspräsident Guido Wolf.

Der Projektsprecher des Bahnprojekts Stuttgart-Ulm, Wolfgang Dietrich, und der Projektleiter Matthias Breidenstein führten die Abgeordneten über die Baustelle und präsentierten den Rohbau des bereits hergestellten Tunnels. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf der insgesamt 120 Meter langen und 2.000 Tonnen schweren Tunnelbohrmaschine, welche den Namen 'Suse' ("Stuttgart-Ulm schneller erreicht") tragen soll.

Eine solche Tunnelbohrmaschine kommt beim Bau des Fildertunnels zum ersten Mal zum Einsatz. Das baden-württembergische Fabrikat spiegelt die hiesige Ingenieurskunst wider. Der Fildertunnel wird mit 9,5 Kilometer Länge den Stuttgarter Hauptbahnhof mit der Filderebene verbinden.

"Transparenz spielt bei einem solchen Großprojekt eine besondere Rolle. Der morgige Tag der offenen Baustelle freut mich deshalb sehr und bietet den Bürgern einen direkten Einblick in das Geschehen", sagte Peter Hauk. Es sei wichtig, dass den Menschen im Land die Möglichkeit geboten werde, ihre Fragen auf einer solchen Plattform stellen zu können. Schließlich sei das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm für die Infrastruktur in Baden-Württemberg von großer Bedeutung.

Guido Wolf machte einmal mehr deutlich, dass es jetzt im Zuge der laufenden Baumaßnahmen verstärkt darauf ankomme, die Vorteile des Projekts "in die Fläche zu tragen". Wolf: "Den Menschen im Land muss klar werden, welche Vorteile diese Großbaustelle auch für sie in deren Region bringt."

 

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