21.08.2013

CDU-Landeschef Thomas Strobl besichtigte die Heubacher Hirschbrauerei

CDU-Landeschef Thomas Strobl besichtigte die Heubacher Hirschbrauerei (Bild: CDU Ostalb)

Strobl war zu Gast in Heubach im Ostalbkreis (Bild: CDU Ostalb)

Im Alten Sudhaus sprach der CDU-Landeschef über die Wirtschafts- und Finanzpolitik (Bild: CDU Ostalb)


Der CDU-Landesvorsitzende zu Gast in Heubach im Ostalbkreis - Thomas Strobl besichtigte die Hirschbrauerei und sprach über die Finanzpolitik von Bund und Land: "Baden-Württemberg bleibt weit unter seinen Möglichkeiten."

Auf seiner Sommertour sprach CDU-Landeschef Thomas Strobl im Alten Sudhaus in Heubach über die Bundes- und Landespolitik. Zuvor besichtigte der CDU-Landesvorsitzende die Heubacher Hirschbrauerei.

Die Haushalts- und Finanzpolitik sei bei der Union in guten Händen, so Strobl. Die CDU-geführte Bundesregierung habe die Finanz-, Banken- und Eurokrise gemeistert und führe die Neuverschuldung Jahr für Jahr zurück. Bereits für 2014 sei ein ausgeglichener Bundeshaushalt vorgesehen und ab 2015 werde es sogar möglich sein, Schulden abzubauen. Solide Finanzen gebe es nur mit der Union. Sie seien entscheidend für die Zukunft Deutschlands und Europas, so der CDU-Landeschef.

Norbert Barthle habe als haushaltspolitischer Sprecher, als "Chefhaushälter" einen entscheidenden Beitrag zur guten Bilanz geleistet, lobte Strobl den örtlichen Bundestagsabgeordneten für seine "Kärrner- und Herkulesarbeit". In Zeiten guter Steuereinnahmen sei es möglich, gut zu wirtschaften: "Die hat Baden-Württemberg; das Land hatte noch nie so hohe Steuereinnahmen."

Während jedoch im Bund die Ausgaben stabil blieben, plane Baden-Württemberg allein im aktuellen Haushalt 2,5 Milliarden zusätzliche Schulden: "Das ist unwürdig für Baden-Württemberg." Besonders in Sachen Finanzen bleibe Baden-Württemberg weit unter seinen Möglichkeiten. Den Grünen und Roten dürfe man nicht auch noch die Bundeskasse überlassen, ergänzte der CDU-Landesvorsitzende.

Strobl kritisierte die von Rot-Grün geplante Einführung der Vermögens- und die vorgesehene Verdoppelung der Erbschaftssteuer. Dies treffe den Mittelstand ins Mark – jene Betriebe, in denen die Menschen seit Jahrzehnten arbeiten. Abgesehen vom hohen Verwaltungsaufwand handle es sich vor allem um Substanzsteuern, die unabhängig von Renditen ans Eingemachte gehen, sprich an die Eigenkapitalausstattung.

"Dass wir so sensationell gut aus der Krise gekommen sind, liegt auch besonders am Mittelstand, dem Rückgrat der Wirtschaft", erklärte Strobl unter dem Beifall der Zuhörer.

 

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