19.08.2016

Strobl: "Grüne und CDU hatten sich nicht gesucht, aber gefunden"

Strobl: "Grüne und CDU hatten sich nicht gesucht, aber gefunden" (Bild: Laurence Chaperon)


Zu den ersten hundert Tagen der grün-schwarzen Landesregierung erklärt der CDU-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsident, Innenminister Thomas Strobl: "Wir arbeiten für das Land Baden-Württemberg und seine Menschen gut und vertrauensvoll zusammen."

"Nur starke zwei Wochen nach der Regierungsbildung kamen schwere Unwetter und Hochwasser und wir haben schnell und gut gehandelt und den Menschen geholfen", so der CDU-Landesvorsitzende und stellvertretende Ministerpräsident, Innenminister Thomas Strobl.

"Auf die Bluttaten und Attentate von Nizza, München, Würzburg und Ansbach haben wir mit dem Anti-Terror-Paket III eine kluge und überzeugende Antwort gegeben.

Wir hatten bereits im Koalitionsvertrag angelegt, unsere Polizei und Sicherheitsbehörden mit mehr Personal, besserer Ausrüstung und mehr Möglichkeiten auszustatten - die schrecklichen Ereignisse der vergangenen Wochen zeigen, dass das klug und vorausschauend war.

Politisch ist immer klar: Wir arbeiten gut zusammen, wir haben eine funktionierende Koalition - aber Grüne und CDU fusionieren nicht. Die CDU bleibt immer erkennbar mit ihrer Haltung und ihren Positionen.

Die CDU war in diesen 100 Tagen im praktischen Regierungshandeln der Taktgeber. Grün-Schwarz ist etwas anderes als Grün-Rot es war: Wir haben zum Beispiel die Zahl der Abschiebungen im ersten Halbjahr 2016 im Vergleich zum Vorjahr um gut 60 Prozent gesteigert."

 

UNTERSTÜTZEN SIE DIE CDU BADEN-WÜRTTEMBERG

AKTUELL AUF CDU-BW.TV